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Michael Grewe bricht sein Versprechen

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Vor 12 Tagen, am 19.12.2012 gab Michael Grewe, Leiter des Canis-Zentrum für Kynologie, auf der offiziellen Facebook - Seite des Canis - Zentrum eine offizielle Stellungnahme zum Youtube-Video, auf welchen zu sehen ist, wie Herr Faß unter Anleitung von Herrn Grewe, einen Schäferhund mit einem schweren Blechnapf misshandelt, ab. Nach seinen Angaben zeige das das veröffentlichte Video lediglich einen Ausschnitt, welcher die Geschehnisse sowohl unvollständig als auch in einem falschen Kontext zeige.

Michael Grewe  versprach öffentlich das vollständige Videomaterial in Kürze zu veröffentlichen. Wir zitieren Michael Grewe:"Ich werde versuchen weitere Ausschnitte aus dem gesamten Film zu organisieren und diese dann in den nächsten Tagen bei Facebook posten." Seit der Stellungnahme herrscht seitens Canis und Herr Grewe absolutes Stillschweigen.


 

Heute den, 30.12.2012, wurde das Video von Herrn Grewe, entgegen seinem Versprechen, immer noch nicht veröffentlicht. Mehrere Nachfragen , sowohl auf der entsprechenden Facebookseite, in öffentlichen Briefen sowie direkte Mailanfragen, diesbezüglich blieben ebenfalls ohne Reaktion. Ebenfalls warten alle Interessierten und Kritiker vergeblich auf eine Stellungnahme lediglicher Art ob dieses Videomaterial überhaupt noch veröffentlich wird und ob es überhaupt tatsächlich vorhanden ist - vollkommen unabhängig davon, ob dieses überhaupt eine andere Bewertung der gezeigten Szenen zuließe.

Trotz massiven öffentlichen Interesses und Druckes, umfangreicher medialer Berichterstattung sowie einheitlicher massivster Kritik durch Berufsverbände, zahlreiche Hundeschulen, den Tierschutzbund sowie anerkannte Experten, hüllt sich Herr Grewe weiterhin in Schweigen. Unbestätigten Quellen zufolge, geschieht dies auf anwaltlichen Rat. Nach wie vor, scheint also eigene Schadensbegrenzung an oberster Stelle zu stehen. Moralische und ethische  Verantwortung zur Aufklärung scheinen Herr Grewe nur nachrangig zu interessieren - wenn überhaupt. Andere Rückschlüsse lassen die Reaktionen, oder besser gesagt, die vollständige Ignoranz nicht zu.

Offensichtlich scheint die Devise zu lauten, die Angelegenheit "auszusitzen". Herr Grewe verspielt mit dem Bruch seines offiziellen Versprechens sämtliche Glaubwürdigkeit. Ein damit offensichtlicher Mangel an Authentizität, Moral und Verantwortungsbewusstsein, lässt wiederum Rückschlüsse auf seine Grundhaltung und damit die geleistete Arbeit schliessen. Ein trauriger Abgang Herr Grewe.

Kommentare

avatar klaudyna
0
 
 
Bei uns hatte Michael auch mehrere Abgänge... Mal traurig,mal schwermütig,mal losgelöst... Und alles hing mit der Verdauung zusammen... :-D
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